In der integrativen Gestalttherapie, einer humanistischen Psychotherapiemethode, wird der Mensch in seiner Ganzheit wahrgenommen. Körper, Gedanken und Emotionen sind dabei untrennbar miteinander verbundene Einheiten, die in ständiger Wechselwirkung zueinander stehen. Die persönliche Biografie und frühere Bindungserfahrungen werden als wesentlich in der Beziehung zu anderen Menschen und auch sich selbst in der Gegenwart angesehen.
Ziel ist es, „offene Gestalten” (= unerledigte Dinge, was sozusagen im Leben noch offen ist) mit Hilfe diverser Techniken zu schließen oder Blockaden zu überwinden, um neue Entwicklungsschritte und persönliches Wachstum zu fördern.
Über das gesprochene Wort hinaus biete ich auch gerne non-verbale Zugänge über kreative Medien wie Zeichnen / Malen, Schreiben, Arbeit mit Symbolen und Figuren, Stuhlarbeit, Experimente und körperorientierte Interventionen an.
Schwerpunkte
– Selbstwertthemen
– Traumabewältigung und Traumafolgestörungen
– Angst- und Panikstörungen
– Depressionen und Burn Out
– Lebens- und Veränderungskrisen
– Beziehung und Parnter*innenschaft
– Sexualität
– Selbsterfahrung
Weitere Infos finden Sie unter „Rahmenbedingungen“.